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Tour #109190: Dolomiti-Transalp 2012 - Etappe 6/8

Kategorie: Transalp
Italien » Trentino-Südtirol » Predazzo » Trento

Aussicht am Passo Lusia

Unser jährliches Vorhaben 2012 - Etappe 6

Kurzbeschreibung:

Strecke: ca. 90 km
Höhenmeter: ca. 2520 m
Fahrzeit: ca. 8:00 h (netto)
Zeitbedarf: ca. 11:00 h (brutto)

- Lusiapass (Etappenstart)
- Rollepass
- San Martino di Castrozza
- Prade
- Broconpass
- Castello Tesino
- Grignio (Etappenziel)

Ein lange und wirklich anstrengende Etappe, die weniger Technik dafür aber viel Ausdauer erfordert. Zu Anfang lockeres Einfahren, da es bergab ins Tal geht. Dann ein mäßiger Anstieg über viel groben Schotter. Anschließend auf einer Schotterstraße und bzw. später dann -weg bergab, um der Straße zu entrinnen. Auf halber Höhe folgen wird einem schönen Tal, bevor ein erneuter Anstieg uns über den zweiten Pass führt und wir schließlich im nächsten Tal verschnaufen können. Die gesamte Etappe ist fahrbar, gerade beim zweiten Anstieg ist allerdings viel Ausdauer von Nöten.

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Startpunkt unserer fünften Etappe ist die Hütte am Passo Lusia. Da diese auf rund 2.000 m Höhe liegt, müsst Ihr wohl schon am Vortag diese angefahren haben.

Von der Hütte aus rollen wir einfach bergab (warm anziehen) und passieren die Malga del Bocche. Hinter der Malga folgen wir einigen Wiesen- und Waldpfaden auf welchen wir die SP81 erreichen. An der Abzweigung zur Malga Veneglotta (Ausflugsparkplatz) biegen wir rechts ab und machen uns auf zum Passo Rolle. Über diesem sehr schottrigen Weg erklimmen wir die Hütte Segantini, dem Hochpunkt des Rollepass. Anschließend lassen wir es wieder bergab rollen, wobei wir bei der Ponte delle Fosse die Staatsstraße verlassen und auf den alten Militärpfaden nach San Martino di Castrozza gelangen. Auf der anderen Seite des Tals folgen wir diesem in Richtung Süden, vorbei an der Malga Crel und Malga Dismoni (Mittagspause!), wobei es stetig mehr oder weniger bergab geht. Wir bleiben auf diese Höhe (unter Umständen auch mit etwas Suchen) und kommen im Nachbartal nach Prade. Von dort folgen wir der Straße in Richtung Norden, um den uns nun begleitenden Fluss zum Passo Brocon zu überqueren. Anschließend folgt ein stetiger Anstieg über Asphalt zum Broconpass, welcher landschaftlich sehr schön gelegen ist und durch einen augenscheinlichen Urwald führt. Am Passo Brocon ist definitiv erst einmal eine Pause angesagt. Anschließend geht es auf dem mittleren Weg bergab ins nächste Tal bis nach Castello Tesino. Wer hier auf der Höhe übernachten möchte, kann hier Quartier suchen. Alternativ dazu kann man noch nach Grignio abfahren (Serpentinenstraße über Asphalt) und im Tal übernachten, so dass man am nächsten Tag nicht kalt den erneuten Anstieg meistern muss.

Ich hoffe, Ihr hattet Spaß.

CD

 

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