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Túra #162387: Im Elbsandstein wandern: Von Ostrau zum Beuthenfall

Kategória: Hegyi túra
Germany » Sachsen » Naturpark Sächsische Schweiz » Schrammsteingebiet

Es war ein wunderbar klarer Wintertag, die Luft glasig und die Berge nah, mit Neuschnee auf den Feldern - ich hätte es nicht besser treffen können. Nach anderthalb Kilometern bog ich von der Straße ab und ging weiter auf dem Malerweg. Den Namen haben sie sich wahrscheinlich im Tourismusministerium ausgedacht, und er spielt darauf an, daß einige romantische Maler hier unterwegs waren, die von den bizarren Felsformationen ähnlich fasziniert waren, wie wir heute. Nach traditioneller Bezeichnung war es der Untere oder Obere Liebenweg, allerdings sah er in der Tat malerisch aus.

Dieses ganze In-der-Natur-Herumwandern als Selbstzweck gibt es ja noch nicht so lange, das kam alles erst im 18./19. Jahrhundert auf. Hier in der Sächsischen Schweiz kann man es gut an den Erstbesteigungsdaten erkennen - wobei die Felskletterei noch etwas jüngeren Datums ist.
Ich lief weiter, der Weg führte zwischen Falkenstein und Hohem Torstein hindurch und zur Mittagszeit gelangte ich an die Schrammsteinbaude. Ich bestellte ein Bier und Szegediner Gulasch mit angeblich hausgemachten Knödeln. Ich will über dieses Haus und seine Küche nichts schlechtes sagen, aber auf der anderen Seite der Grenze ißt man definitiv besser.
Danach marschierte ich weiter und nahm Kurs auf die Schrammsteinaussicht, die, soweit ich mich erinnere, irgendwo zwischen »Schwager«, »Neffe«, »Onkel« und »Schrammsteinwächer« liegt so auf 413 Metern, was ja nicht hoch ist, aber es geht doch ziemlich steil bergan. Stückweise geht`s über Eisenleitern, manchmal liegt ein umgestürzter Baum quer. Ich kletterte über den »Wildschützensteig«, irgendwann sah ich ein Warnschild »Kein Abstieg!«.
Ein paar Minuten später war ich oben.

 

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