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Tour #163756: Windsbourg - Rocher de Mutzig - Porte de Pierre

Kategorie: Wandern
Frankreich » Bas-Rhin » Grand Est (Elsass) » Windsbourg

Beim Urstein

Windsbourg – Rocher de Mutzig – Porte de Pierre

Zum höchsten Fels der mittleren Vogesen

Von Windsbourg in der elsässischen Schweiz führt diese Höhenwanderung zum Mutzigfelsen, der aussichtsreichen höchsten Erhebung der Buntsandsteinvogesen.

Gehzeit: Etwa 7,25 Stunden

Start- und Zielpunkt:
Routen-Übersichtstafel beim Restaurant "Dieda" im Bergdorf Windsbourg in der Gemeinde Wangenbourg-Engenthal (Für Navigation: 4 Rue du Hengst, 67710 Wangenbourg-Engenthal, Frankreich) – Koordinaten (WGS84): 48.600303, 7.257118

Wegbeschreibung:
Vom Parkplatz bei der Übersichtstafel geht es wenige Meter auf der Straße abwärts, dann mit der Markierung rotes Dreieck rechts hinauf zum Col du Hoellenwasen.
Die Markierung rot-weiß-rot führt uns zum Urstein. Von dort geht es kurz auf demselben Pfad zurück und wir folgen der rot-weiß-rot-Markierung zum Parkplatz Elsassblick, weiter halb links auf einem Fels- und Wurzelpfad im Steilhang über dem Haseltal über die Schutzhütte an der Wegespinne im Hang des Grossmann links auf dem Waldweg zum Col du Narion.
Die Rotstrich-Markierung des Vogesen-Kammweges GR 53 führt zum Rocher de Mutzig (Mutzigfelsen), der eine traumhafte Aussicht bietet.
Von hier geht es abwärts zum Felstor Porte de Pierre (Teufelspforte), von wo aus ein kurzer Abstecher zum Petit Katzenberg möglich ist.
Wir machen uns auf den Rückweg und folgen der Gelbkreuz-Markierung Richtung Source de la Hasel (Haselquelle).
ACHTUNG: Vom Feldweg führt die Markierung mit blauem Kreuz links hoch auf einen Fels- und Wurzelpfad. Wer die Abzweigung verpasst, bleibt auf dem Feldweg (markiert mit blauem Punkt), der parallel verläuft und unterhalb ebenfalls zur Haselquelle führt.
Von der Quelle führt das blaue Kreuz zurück zur Wegespinne am Grossmann.
Hier geht es wieder auf der rot-weiß-rot -markierten Route zurück zum Elsassblick-Parkplatz.
Dort führt das blaue Kreuz auf der Asphaltstraße Richtung Forsthaus Hengst und über den Sandplatz zurück zum Ausgangspunkt.

Hinweise:
Keine Einkehrmöglichkeit, daher ausreichend Proviant mitnehmen.
Die Strecke ist entnommen aus dem Rother Wanderführer Vogesen, Nummer 15 (5. Auflage, Seite 56).

Der Rocher de Mutzig (Mutzigfels) ist ein 1. 009 m hoher Berg in den Vogesen im Elsass, Frankreich.
Er ist neben dem bekannteren Donon, der ebenfalls 1.009 m hoch ist, der höchste Gipfel der nördlichen Vogesen. Das aus Buntsandstein aufgebaute Bergmassiv trennt das Breuschtal im Süden vom Haseltal im Norden. Nebengipfel sind im Westen der Narion (999 m), der Noll (990 m) und der auf lothringischem Gebiet liegende Grossmann (986 m).
Östlich ist dem Rocher de Mutzig der Katzenberg (903 m) vorgelagert, auf dem Reste einer Burganlage aus dem 13. Jahrhundert erhalten sind.
Im Sattel zwischen beiden Bergen steht die Porte de Pierre (Türgestell), ein in Form eines Doppeltors verwitterter Sandsteinfels. Im Süden springt der Doppelgipfel des Langenbergs (La Grande Côte, 831 und 830 m) ins Breuschtal vor; auf dem Vorderen Langenberg befindet sich eine prähistorische, von einem Ringwall umgebene Kultstätte mit mehreren Menhiren, bekannt als Jardin des Fées (Feengarten).
Seit den Waldschäden durch den Orkan Lothar im Jahr 1999 besteht vom zerklüfteten Gipfelplateau des Mutzigfelsen eine Aussicht über die Vogesen und das Breuschtal. Der Berg kann von Urmatt, Lutzelhouse, Oberhaslach und vom Donon aus (auf dem GR-Fernwanderweg 53) erwandert werden.
(Quelle: Wikipedia)

Porte de Pierre:
Mitten in den Wäldern des Donon Massivs erhebt sich dieser fremdartig bizarre Monolith.
Wind, Wasser und Sonne haben die rötlichen Buntsandsteinfelsen zu einem monumentalen Triumphbogen von mehreren Metern Höhe geformt – eine der bemerkenswertesten Gesteinsformationen der Vogesen.
Der Volksglaube sieht in der Teufelspforte, wie die Porte de Pierre auch genannt wird, einen Eingang zur Tabuzone des "Verbotenen Landes", zur Anderswelt.
Rund um die Porte finden sich Menhire und von Menschen bearbeitete Schalensteine. Vermutlich haben die Kelten hier ihre Naturgötter verehrt – auf jeden Fall ein geheimnisvoller Ort.

Grundsätzliches:
Die von mir in diesem Portal eingestellte Tour wurde mit einem Garmin-Gerät aufgezeichnet. In engen und/oder tiefen Tälern sowie in dichten Wäldern kann es zu Ungenauigkeiten des Steckenverlaufs kommen.
Diese Tour wurde am PC mit gpsies (www.gpsies.com) in Verbindung mit Kartenmaterial auf Grundlage von Google Maps und OpenStreetMap auf Ungenauigkeiten überprüft und im Bedarfsfall korrigiert, sodass von einer genauen Streckenführung ausgegangen werden kann.
Sollten dennoch Fehler auftreten, bitte mir melden.
Denkt daran, dass sich die Streckenbeschaffenheit jederzeit ändern kann.
Bitte geht rücksichtsvoll mit Radfahrern, Wanderern, Tieren und der Natur um und hinterlasst keinen Müll.

 

Tour Galerie

Tour Karte und Höhenprofil

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