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Tour #163529: Geigelstein von Grattenbach aus

Kategorie: Bergtour
Deutschland » Bayern » Chiemgau » Aschau

Fahrweg ins Grattenbachtal hinein

Tourendatum: 20.05.2018

Tourencharakter: Auf einsamen Wegen von Grattenbach auf den Geigelstein. Überwiegend schöne Waldsteige, Trittsicherheit an manchen Stellen, vor allem beim Abstieg, erforderlich.

Einkehrmöglichkeit: Priener Hütte

Tourenverlauf:

Vom PP in Grattenbach (700) links ab auf einem Fahrweg und danach wieder rechts auf Fahrweg (unbeschildert) durch schönes Waldgelände immer entlang des Baches ins Grattenbachtal hinein. In ca. 960m Höhe endet der Fahrweg bei einer Betonbrücke. Man verfolgt nach Überqueren der Brücke auf Wegspuren den verfallenen Fahrweg weiter taleinwärts. In ca. 1020m überquert man den Bach nach links, wo ein schöner Waldsteig in vielen Kehren durch steiles Waldgelände zu einer Forsthütte (ca. 1440) hinaufführt. Nach der Hütte weiter auf dem Steig hoch bis in ca. 1600m die Waldgrenze erreicht wird. An verfallenen Grundmauern einer Alm vorbei gehts nun über schönes Almwiesengelände flach zur Roßalm (1692) hinauf. Hinter der Alm weist ein Wegweiser Richtung Geigelstein. In ca. 20 Min. quert man unterm Roßalpenkopf zum Geigelsteinsattel hinüber, wo man auf den Weg von der Priener Hütte trifft. In ca. 15 Min. wird der Gipfel (1808) auf felsdurchsetztem Weg erreicht.

Der Abstieg erfolgt zurück in den Geigelsteinsattel und weiter zur Oberkaseralm (1493). Auf dem Fahrweg weiter abwärts, links abbiegen an der Bergwachthütte vorbei zur Priener Hütte (1411, Einkehrmöglichkeit). Von der Hütte auf der Sandstraße abwärtsRichtung Sachrang bis in ca. 1370m ein beschilderter Fahrweg flach nach rechts ansteigend zur Schreckalm (1400) führt.

An der Alm vorbei talwärts bis in ca. 1310m, noch bevor der Fußweg zum Fahrweg wird, rechts weglos flach zu einem Zaun (Steinmauerreste) am Waldrand. Jenseits des Zauns/Mauerreste führt ein gut erkennbarer, schmaler Pfad weiter, anfangs flach, später steiler abwärts durch Waldgelände. Man quert auf diesem Pfad ums Mühlhörndl herum und gelangt so nach einem längeren Abstieg zu den Almwiesen oberhalb der Schachenalm. Weglos quert man über das Almwiesengelände zum Fahrweg hinab, der in wenigen Minuten zur Schachenalm (1025) führt.

Von der Alm kann man entweder auf dem Wanderweg direkt absteigen, oder wie ich,  zuerst noch in wenigen Minuten zum Gipfelkreuz des Schachenberges (1078) hochsteigen. Vom Kreuz bin ich weglos über die Almwiese zum Wanderweg abgestiegen, der durch den Wald wieder nach Grattenbach zurückführt.

 

 

 

 

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