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Trasa #165762: Klettersteig Wolkensteiner Hag und Wolfspfad

Kategorie: Zajištěná cesta
Germany » Sachsen » Erzgebirge-Erzgebirgskreis » Marienberg

Blick vom Klettersteig zur Zschopau

Es gibt in Wolkenstein zwei neue Klettersteige seit Sommer diesen Jahres. Die Wolkensteiner Hag und der Wolfspfad. Beide liegen am Felsen unterhalb des Schlosses Wolkenstein über der Zschopau. Wenn Ihr oben angekommen seit habt ihr eine wunderschöne Aussicht auf das Erzgebirge das Wolklensteiner Zughotel und natürlich auf die Zschopau. Die zwei Klettersteige sind auch gut für Anfänger zu bewältigen der Wolfspfad ist der einfache A/B der Wolkenseiner Hag den würde ich so bei B und an ein zwei Stellen bei Schwierigkeit C einstufen. Wie gesagt die zwei Steige sind wunderschön in die vorhandene Natur eingebettet ein großes Lob an die Erbauer. Ich würde sagen klein aber ganz fein. Für Klettersteiggeher auch gut kombinierbar mit den fünf Klettersteigen in der Wolkensteiner Schweiz unterhalb der Brückenklippe.

Hier noch eine Kopie von der Freien Presse

Die Bergstadt ist um eine Attraktion reicher: Ein neuer Klettersteig in der Wolfsschlucht lädt Profis wie Neulinge zu steilen Abenteuern ein. Der erste Versuch war knifflig - und atemberaubend.
Wolkenstein.

Erhaben wirkt der Wolkensteiner Schlossfelsen vom Grund der Wolfsschlucht aus betrachtet. Und er gebietet Respekt - zumindest wenn man vorhat, ihn hinaufzusteigen. Erfahrene Kletterer machen das schon länger. Jetzt können sich auch Neulinge ausprobieren, denn gestern wurde ein Klettersteig an dem Felsen eingeweiht - zwei dicke Drahtkabelrouten, an denen es mit Karabinern eingehakt nach oben geht. Zur Eröffnung haben sich etliche Besucher eingefunden und einen ersten Gang gewagt.

Der Aufstieg: Die Vorbereitungen sind schnell getroffen. Klettergeschirr mit Beckengurt und Oberschenkelschlaufen anlegen, Helm aufsetzen und die Schuhe noch einmal richtig festschnüren. Dann geht es los. 67 Meter aufwärts, meist steil, manchmal rechts oder links auf Absätzen an Felsbrocken vorbei. Insgesamt sind es 130 "Klettermeter", die entlang der längsten Route zurückgelegt werden.

Das Gefühl: Schritt für Schritt geht es über Felsvorsprünge oder in die Wand gehauene Eisenträger hinauf. Und schon nach der Hälfte laufen die ersten Schweißtropfen. Aber: Je weiter der Kletterer nach oben kommt, desto deutlicher wird, warum sich die Tour lohnt. Ganz oben am letzten Felsvorsprung kommt schließlich der atemberaubende Moment: Frei an der Wand lehnend schweift der Blick ins Tal. Die Zschopau rauscht in der Tiefe, dahinter fährt die Erzgebirgsbahn in den Wolkensteiner Bahnhof ein, und das Panorama der Schönbrunner Hügellandschaft leuchtet in der Nachmittagssonne.

Die Entstehung: Zweieinhalb Jahre hat es gedauert von der Idee bis zur Umsetzung, erklärte Wolkensteins Bauamtsleiter Jens Voigt. 50.000 Euro hat das Ganze gekostet, rund 30.000 davon gefördert mit Mitteln des Freistaates und der EU. Andi Weinhold vom Regionalmanagement Annaberger Land und Doreen Burgold vom Tourismusverein Erzgebirge waren bei der Erstbesteigung in Wolkenstein ebenfalls dabei, um sich das Projekt der Mitgliedskommune live anzusehen. "Klasse", sagte Burgold. "Die Region hat Potenzial und braucht sich mit so einer Kletterwand keineswegs zu verstecken."

 

Viel Spaß wünscht euch der Jenser :-))

 

 

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